|
| |
|
Italienische Weine! - die grosse Vielfalt
Sagenhafte 40% der Landwirtschaftsbetriebe bauen Trauben an und liegen mit Ihren Erzeugnissen in den Anbaugebieten Piemont, Friaul und in der Toskana an der Weltspitze. Aber auch das Potential weiterer Anbaugebiete wie das Veltlin, Südtirol, Veneto, Apulien, Abruzzen, Trentino, Marken, Kampanien, Basilikata, und Sizilien lassen sicherlich nicht lange mit Überraschungen auf sich warten.
Französische Weine! - Champs-Élysées des Weins
Seinen Ruf als Land, aus dem die Spitzenweine kommen verdankt Frankreich vor allem dem Bordeuax. Die Grundpfeiler für den Erfolg des roten Stoffes lauten: Boden, Qualitätsstreben, Klima und jahrhundertealte Tradition. Die berühmtesten Gebiete liegen mit St-Emilion und Pomerol auf der rechten Seite der Gironde und Médoc, Haut médoc auf der linken Seite der Gironde.
Spanische Weine! - Qualitätsrevolution in Spaniens Norden
Spanien ist heute eines der dynamischten Weinnationen der Welt. Mit über 3000jähriger Weinbautradition ist die Ergiebigkeit des Bodens aufgrund des überwiegend trockenen Klimas wesentlich geringer als in Frankreich oder Italien. Unverkennbar hat der
"Spanische Wein"
in den letzten Jahren und Jahrzehnten vielerorts grosse Fortschritte gemacht. Der Norden mit gemässgtem Klima bringt die besten Weine hervor. Die Anbaugebiete sind dort die Rioja, Ribera del Duero, Rias Baixas, Penedèa, Leòn, Navarra und Rueda.
Schweizer Weine! - wo der Wein ruft
Die Schweiz produziert ausgezeichnete Weine in vielen Variationen. Die
wichtigsten Anbaugebiete sind das Wallis, Waadt, Genf und das Tessin. Die
wichtigsten Rebsorten sind die Casselas Traube, Pinot Noir, Gamay und die Merlot
Traube.
Österreichische Weine! - ausgezeichnete Qualität!
Die besten Weine Österreich kommen aus Niederösterreich und aus dem Burgenland. Sie stehen den Weinen aus den klassischen Ländern im Geschmackserlebnis nur wenig nach. Die österreichischen Weine sind im kommen. Der Riesling und der Grüne Veltliner sind zusammen mit dem Blauen Zweigelt die beliebtesten Weinsorten.
|
|
|
| | | |
|
|
|
|
|